Themenhäufchen bilden !

 

•  Alles raus aus der Schublade / dem Schrank / dem Zimmer,

   sichten, was da ist und nach Themen sortieren

 

•  Dabei gleich die überflüssigen Dinge ausmustern und nach Müllarten trennen

 

•  Dinge, die zum Wegwerfen zu schade sind, in Kartons für den Transport zum Spenden,

    zum Recyclinghof oder zum An-die-Straße-stellen packen und zeitnah abtransportieren

 

•  Die nach Themen sortierten Sachen an bereits dafür vorhandene Orte tun

   oder ein neues Ordnungssystem erfinden

 

Fertig !!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeitschriftensammlung

 

Ich kenne es selber nur zu gut:

Da hat man eine Zeitschrift abonniert und kommt irgendwie nicht dazu, sie zu lesen.

So sammeln sich über die Jahre mehr oder weniger ordentliche Stapel und die Hürde,

sich ans Lesen zu machen, wird immer größer.

 

Da hilft nur der große Befreiungsschlag oder Disziplin.

 

Bei mir gab es zwei Gartenzeitschriftensammlungen.

Die eine habe ich quergelesen und dann im Stück entsorgt.

Die andere habe ich richtig durchforstet, interessante Artikel ausgerissen,

nach Themen sortiert und in Schnellhefter geordnet.

Puh, was für eine Arbeit!

 

Aber auch: Was für eine Erleichterung!

Keine Stehsammler oder Stapel schauen mich mehr mahnend an!

Und ich kann mir ohne schlechtes Gewissen neue Zeitschriften kaufen!  :)

 

 

 

 

 

 

 

Weniger als die Hälfte ist von Sammlung No. 2 übriggeblieben!

 

 


 

 

Nein, bei mir zuhause ist es nicht pedantisch ordentlich.

 

Mein Küchentisch z.B. hat die Tendenz zuzuwachsen.

Ordnung schaffen geht allerdings im Handumdrehen, denn bei mir haben die Dinge

einen Ort, an den ich sie (zurück-) bringen kann.

Und wenn nicht, gibt es ja noch:

 

Die Kruschelschublade

 

Ich bin eine glühende Verfechterin der Kruschelschublade und finde, es sollte

mindestens eine davon in jedem Haushalt geben.

Schon allein der Kleinigkeiten wegen, die sich keiner Kategorie zuordnen lassen

und die man hier guten Gewissens unterbringen kann.

Und es lässt sich so schön in ihr stöbern, wobei man wunderbarerweise ab und zu längst vergessene Dinge wiederfindet.

Als Kind habe ich bei Besuchen bei Oma Stinner oder Tante Mimme regelmäßig zuerst

nachgeschaut, was es in der Küchenschublade neues gibt.

Immer wieder ein kleines Abenteuer!

 

 


 

 

Gegen die Papierflut - kleine, aber wirkungsvolle Maßnahmen


Wenn ich vom Briefkasten komme, gehe ich mit der Post, die ich öffne, sofort

Richtung Papierkorb und werfe Umschläge, Reklame und Begleitschreiben weg.


An meinem Briefkasten ist ein Aufkleber mit 'Bitte keine Werbung' angebracht.


An der Kasse nehme ich nur wirklich wichtige Bons (für die Steuer, für Gerätegarantie ...)

mit, ansonsten sage ich 'nein, danke!'

 

Umsonst-Zeitschriften werden zeitnah gelesen und dann sofort entsorgt oder garnicht

erst mitgenommen. Interessante Artikel kommen an einen festen dafür vorgesehenen Platz

(und nicht etwa erstmal ungeordnet auf einen Stapel), z. B. in den Rezepte-Karton,

die Urlaubsideen-Kiste, den Gesundheitsordner ...